ÖsterreichUngarn
Österreich-Ungarn

k. u. k. Kriegsmarine

Österreich-Ungarn 1867-1918: k. u. k. Kriegsmarine

Die k.u.k. Kriegsmarine wurde bis 1867, also vor dem Ausgleich zwischen dem Kaisertum Österreich und dem Königreich Ungarn, als österreichische Kriegsmarine oder k. k. Kriegsmarine bezeichnet. Von 1867 bis 1918, der Niederlage im ersten Weltkrieg und dem Zerfall Österreich-Ungarns, operierte sie als k. u. k. Kriegsmarine. Sie war, auf ihrem militärischen Höhepunkt vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 die sechstgrößte Marine der Welt. Dennoch war die Flotte der k. u. k. Kriegsmarine die kleinste unter den Flotten der europäischen Großmächte.

Die wichtigsten Seehäfen waren Triest und Pola (Axel Kramer: SEGELHANDBUCH DER ADRIA . Hydrographisches Amt der k.u.k. Kriegsmarine Pola 1906), wichtige Donauhäfen Linz und Klosterneuburg.

Mit der Niederlage Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg und der Auflösung der Donaumonarchie im Jahre 1918 war auch das Schicksal der k. u. k. Kriegsmarine besiegelt. Die Schiffe der Mittelmeerflotte und Teile der Donauflottille gingen in den Besitz der Siegermächte über. Die nicht von den Siegermächten beanspruchten Teile der Flotte wurden am Ende des Krieges südslawischen Nationalrat übergeben.

Am 31. Oktober 1918 übergab Admiral Nikolaus von Horthy (Nikolaus von Horthy: Ein Leben für Ungarn) auf Befehl Kaiser Karls I. die k. u. k. Kriegsmarine (in der Adria) dem neu gebildeten südslawischen Nationalrat. Die rot-weiß-rote Kriegsflagge wurde im Zentralhafen Pola zum letzten Mal mit feierlichem Zeremoniell eingeholt. Dann wurde die kroatische Flagge gehisst.

     
     
     
     
     
     

 

 










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