ÖsterreichUngarn
Österreich-Ungarn

Küstenland

Österreich-Ungarn 1867-1918: Küstenland

Küstenland hatte eine Fläche von 7.969 km² und im Jahr 1914 938.000 Einwohner.
Die Hauptstadt Küstenlands war Triest.
Sprachen: Slowenisch (37,3 %), Italienisch (34,5 %), Kroatisch (24,4 %), Deutsch (2,5 %)

Das Österreichische Küstenland war die Bezeichnung für die Gemeinschaft der Kronländer Gefürstete Grafschaft Görz und Gradisca, Markgrafschaft Istrien und der Stadt Triest innerhalb Österreich-Ungarns. Alle drei Gebiete hatten jeweils eine eigene Selbstverwaltung, unterstanden aber gemeinsam dem kaiserlichen Statthalter in Triest.

Triest wurde während der Habsburger-Herrschaft stark ausgebaut und hatte als größter See- und Handelshafen Österreich-Ungarns eine große wirtschaftliche Bedeutung für die Donaumonarchie. Neben Pola (heute Pula) in Südistrien war der Hafen von Triest der wichtigste Stützpunkt der Mittelmeerflotte der Österreichisch-Ungarischen Kriegsmarine.

     

 

 

 







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