ÖsterreichUngarn
Österreich-Ungarn

Nieder-Österreich

Österreich-Ungarn 1867-1918: Nieder-Österreich

Nieder-Österreich hatte eine Fläche von 19.825 km² und im Jahr 1914 3.635.000 Einwohner.
Die Hauptstadt Nieder-Österreichs war Wien. (Ganz Wien in 7 Tagen: Ein Zeitreiseführer in die k.u.k. Monarchie)
Sprachen: Deutsch (95,9 %), Tschechisch (3,8 %)

Im Zuge der Industriellen Revolution in der Gründerzeit ab etwa 1850 wurde das Eisenbahnnetz mit dem Zentrum in Wien errichtet. Die Semmeringbahn erschloss das Bergbaugebiet in der östlichen Steiermark, Ostbahn und Westbahn verband dieses mit den entstehenden Industrien in Böhmen, Ober- und Niederösterreich und dem agrarwirtschaftlich geprägten Ungarn. Das Land profitierte von der Nähe zur k. und k. Reichshaupt- und Residenzstadt Kaiser Franz Josephs I. und wurde dadurch zum Kristallisationspunkt des geistigen und künstlerischen Potentials Mitteleuropas. Noch heute lebt diese Atmosphäre z. B durch die Tragödie des Thronfolgers Kronprinz Rudolfs in Mayerling, die Jugendstilbauten in Neuhaus, Villen am Semmering oder die Biedermeierbauten in Baden fort.

     
     

 

 










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